Fonds Heimerziehung in der DDR

Ehemalige Heimkinder in Einrichtungen der Jugendhilfe der DDR haben teilweise großes Unrecht und Leid erfahren. Für sie wurde ein Fonds geschaffen, aus dem sie Hilfe und Unterstützung für die Bewältigung von Folgeschäden erhalten können, Möglichkeiten der Aufarbeitung, Anerkennung und Wiedergutmachung geschaffen. Dazu wurde auch im Land Brandenburg eine Anlauf- und Beratungsstelle eingerichtet, sie ist bei der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur angesiedelt. Die Anmeldefrist für Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der DDR“ endete am 30. September 2014, neue Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich. Registrierte Betroffene können noch innerhalb der Fonds-Laufzeit (bis 31. Dezember 2018) Beratungsleistungen in Anspruch nehmen und Vereinbarungen über Fondsleistungen abschließen.


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